Die Werner Schmitz GmbH aus Hamminkeln-Dingden bei Wesel am Niederrhein fertigt und montiert Fenster, Türen, Rollläden, Markisen, Wintergärten aus Kunststoff oder Aluminium. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich weit über die Stadtgrenzen von Hamminkeln und Wesel hinaus über das gesamte Ruhrgebiet, Münsterland und weitere Teile von Nordrhein-Westfalen. Fenster Rollladen Rollläden Rolläden Rolladen Rolllade Rollade Markisen Markise Wintergärten Wintergarten Türen Türe Tür Dingden Hamminkeln Wesel Bocholt Borken Rhede Metallbau Fensterbau NRW Schüco Schueco Insektenschutz Fliegengitter Sonnenschutz Raffstore Raffstores Somfy Corona CT70
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Kondenswasser an den Scheiben - von innen?

Die Luftfeuchtigkeit in den Zimmern ist eine völlig natürliche Sache. Schon bei einer ganz normalen Nutzung der Wohung bilden sich etwa durch Kochen, Waschen, Baden, etc. große Mengen an Wasserdampf, die nicht unbegrenzt von der Luft aufgenommen werden können. Hier spielt die Lufttemperatur eine entscheidende Rolle:

 
 

Bei 0°C kann ein Kubikmeter Luft höchstens 5 Gramm Wasserdampf aufnehmen, bei 20°C schon 17 Gramm und bei 30°C sogar 30 Gramm. Wenn aber warme Raumluft auf kältere Flächen trifft, kann sie nicht mehr so viel Wasserdampf festhalten und die kältesten Stellen des Raumes beschlagen.

Gerade bei älteren Fenstern, deren Scheiben keinen ausreichenden Wärmeschutz bieten, sind diese kältesten Stellen des Raumes auf der Innenseite der Scheibe. Aus diesem Grund schlägt sich besonders in Schlafräumen, in denen naturgemäß eine niedrigere Temperatur als in den anderen Wohnräumen bei gleichzeitig höherer Luftfeuchtigkeit durch die Ausdunstung beim Schlafen herrscht, das Kondenswasser an den Scheiben nieder.

Kondenswasser an den Scheiben - von außen?

So unglaublich es klingt: Kondenswasser an der äußeren Scheibe einer modernen Isolierverglasung ist der physikalische Beweis für einen sehr hohen Wärmedämmwert der Scheibe.

Gerde in den frühen Morgenstunden im Frühjahr oder im Herbst kann dieser Effekt auftreten. Die Luft ist hier noch sehr kalt, erwärmt sich dann aber durch die relativ kräftige Morgensonne. Diese erwärmte Luft ist dann in der Lage, mehr Wasser aufzunehmen. Da die äußere Scheibe der Wärmeschutzverglasung nicht durch die Wärme des Raumes erwärmt wird, bleibt sie weiterhin kalt. Beim Kontakt mit der Scheibe kann die von der Sonne erwärmte Luft die gespeicherte Feuchtigkeit nicht länger halten und kondensiert.

Bei älteren Isolierverglasungen ohne Wärmeschutzfunktion tritt dieser Effekt nicht auf, weil die äußere Scheibe von innen her erwärmt wird.

Kondenswasser an der äußeren Scheibe einer Isolierverglasung stellt keinen Reklamationsgrund dar, da dieser Effekt physikalisch unvermeidbar ist. Sie können dies als Indiz für die Qualität Ihrer Wärmeschutzverglasung sehen!

Kondenswasser oder Schimmel an den Wänden?

Besonders bei Häusern älteren Baujahrs sind Undichtigkeiten durch z.B. Ritzen und Fugen schlechter oder überalteter Fenster zu finden. Durch den Einbau neuer dichter Fenster fehlt diese "Selbstlüftung". Die Dichtheit der neu eingebauten Fenster führt bei nicht ausreichender Belüftung zu einer immer höheren Luftfeuchtigkeit, die sich an kalten Innenwänden niederschlägt, die Mauern durchnäßt und so den Schimmelpilzen den entsprechenden Nährboden bietet.

 
 

Schimmelpilze bilden Sporen aus, die Ursache schwerer Allergien werden können. Richtiges Lüften sorgt nicht nur für Komfort, Fitneß und Gesundheit, sondern dient auch der Werterhaltung der Bausubstanz. Steigt der Kohlendioxidgehalt der Atemluft über 0,1 Vol. %, reagiert unser Organismus mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Raumluftabhängige Feuerstätten wie Kamine, Gasboiler oder Zimmeröfen benötigen große Mengen an Verbrennungsluft.