Die Werner Schmitz GmbH aus Hamminkeln-Dingden bei Wesel am Niederrhein fertigt und montiert Fenster, Türen, Rollläden, Markisen, Wintergärten aus Kunststoff oder Aluminium. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich weit über die Stadtgrenzen von Hamminkeln und Wesel hinaus über das gesamte Ruhrgebiet, Münsterland und weitere Teile von Nordrhein-Westfalen. Fenster Rollladen Rollläden Rolläden Rolladen Rolllade Rollade Markisen Markise Wintergärten Wintergarten Türen Türe Tür Dingden Hamminkeln Wesel Bocholt Borken Rhede Metallbau Fensterbau NRW Schüco Schueco Insektenschutz Fliegengitter Sonnenschutz Raffstore Raffstores Somfy Corona CT70
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Wichtige Fachbegriffe aus der Welt der Verglasung

k-Wert: Der Wärmedurchganskoeffizient (k-Wert) ist die zentrale Maßeinheit bei der Ermittlung des Wärmeverlustes eines Bauteils. Er gibt die Wärmemenge an, die pro Zeiteinheit durch 1 qm eines Bauteils bei einem Temparaturunterschied der angrenzenden Raum- und Außenluft von 1 K (Kelvin) hindurchgeht. Je kleiner der k-Wert, desto größer die Wärmedämmung. Die Maßeinheit ist W/qm K.
g-Wert: Der g-Wert gibt an, wieviel Energie von der auftreffenden Sonnenstrahlung durch die Verglasung ins Rauminnere gelangt. Die Größe ist für klimatechnische Berechnungen von Bedeutung und wird in Prozent ausgedrückt. Es gilt die Regel: Je größer der g-Wert, destro größer der passive solare Energiegewinn; je niedriger der g-Wert, desto geringer ist die Raumaufheizung (insbesondere bei Sonnenschutzverglasung)
Lichtdurchlässigkeit (LT-Wert): Die Lichtdurchlässigkeit drückt den direkt durchgelassenen Anteil der Sonneneinstrahlung im Bereich des sichtbaren Lichtes aus, der von außen nach innen übertragen wird. Der LT-Wert wird u.a. von der Glasdicke beeinflusst. Die Lichtdurchlässigkeit sollte objekt- und umgebungsbezogen gewählt werden. In der Regel gilt: je höher der LT-Wert (in %) desto mehr Tageslicht ist gegeben.
Schallschutz: Beim Schallschutz kommt es im wesentlichen auf das Gesamtelement an, d.h. Fensterrahmen, Fugendichtung, Baukörperanschluss, Schalldämmglas. Das Schalldämm-Maß (Rw), das in Dezibel (dB) ausgedrückt wird, findet Verwendung bei der schalltechnischen Beurteilung von Verglasungen. Fenster mit Schalldämmglas werden entsprechend ihrer Wirkung in Schutzklassen eingeteilt. Gebäude in Ballungsbebieten sollten möglichst mit Fenstern der Schallschutzklasse 3, im Bereich eines Flughafens oder einer Hauptverkehrsstraße der Schallschutzklasse 4 ausgestattet werden.
Bundesanzeiger (BAZ): Durch die Anwendung der Wärmeschutzverordnung und die Verpflichtung, k-Werte als amtliche Rechenwerte festsetzen und im Bundesanzeiger veröffentlichen zu lassen, hat es sich eingebürgert, für jedes Isolierglas zwei verschiedene k-Werte anzugeben: den 'Prüfzeugnis-Wert' und den amtlichen Rechenwert (BAZ-Wert), der i.d.R. im 0,1 W/qm K ungünstiger liegt als der Prüfzeugnis-Wert nach DIN 52619. Der Grund ist die Einberechnung für eine vorweggenommene Alterung (z.B. Gasverlust im Scheibenzwischenraum).
Sicherheitsglas: Sicherheitsgläser sind grundsätzlich in Einscheiben- und Verbundsicherheitsglas (ESG und VSG) zu unterscheiden. Die sogenannten durchwurf und durchbruchhemmenden Sicherheitsgläser schützen besonders vor Einbruch und Vandalismus. Diese Verglasungen werden in Widerstandsklassen unterteilt. Dabei erfüllt die Klasse A3 die höchsten Anforderungen, d.h. jede Scheibe muss dem dreimaligen Aufprall einer ca. 4 kg schweren Kugel aus einer 9,5 m Fallhöhe standhalten.
Umweltschutz: Im Gebäudebereich spielt die Minderung der CO2-Emissionen eine zentrale Rolle. Jeder Nichtverbrauch von Energie leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Als Faustregel kann angenommen werden, dass bei Verglasungen die Reduzierung des k-Wertes um 0,1 W/qm K zu einer Einsparung von 1,2 l Heizöl pro qm Heizperiode führt.
Treibhauseffekt: Rund 50% des Treibhauseffektres geht auf das Konto von CO2 (Kohlendioxid). CO2-Emissionen in Deutschland entstehen zu 97% durch die Verbrennung fossiler Energieträger, wie Braun- und Steinkohle, Erdöl und Erdgas. Mit den derzeit am Markt verfügbaren und erprobten Wärmedämmtechniken, speziell im Fenster- und Verglasungsbereich, sind bereits Heizenergieverbrauchswerte von weniger als 50 kW/h qm ralisierbar.